Dieser Artikel wurde automatisch aus dem Englischen mithilfe künstlicher Intelligenz übersetzt. Da KI-generierte Übersetzungen Fehler enthalten können, hat der ursprüngliche englische Text im Falle von Unstimmigkeiten Vorrang.
Dieser Artikel erklärt die HDMI-EDID-Funktionalität für den ICG Myride Media Server und hebt hervor, dass bei einer einzelnen TV-Konfiguration der Fernseher während des Starts des Media Servers eingeschaltet sein muss, um ein korrektes Handshake und eine korrekte Auflösung zu gewährleisten. Für mehrere Fernseher ist ein HDMI-Splitter mit einem EDID-Emulator erforderlich, um Anzeigeprobleme zu vermeiden, da der Media Server nur ein EDID-Signal verwenden kann. Der EDID-Emulator sorgt für eine konsistente Auflösung, indem er die EDID eines einzelnen Displays emuliert, selbst wenn mehrere Fernseher angeschlossen sind.
Dieser Artikel enthält zusätzliche HDMI-Informationen für das ICG Connect System sowie den älteren ICG MyRide Media Server.
Wenn ein Kunde zwei oder mehr Displays (Fernseher) mit dem ICG Myride Media Server verbinden möchte, gibt es einige Punkte, die verstanden werden müssen, um sicherzustellen, dass diese Konfiguration ordnungsgemäß funktioniert und die Inhalte des Media Servers angezeigt werden. Hinweis: Diese Informationen dienen nur als Orientierungshilfe. Die genaue Konfiguration muss von einem lokalen Audio-Video (A/V)-Experten verwaltet und validiert werden und liegt nicht in der Verantwortung von Life Fitness.
Einzelne TV-Konfiguration mit dem ICG Myride Media Server
In einer normalen Einzel-TV- (oder Projektor-) Konfiguration stellt der ICG Myride Media Server ein HDMI-EDID-"Handshake" mit dem Fernseher bereit, um sicherzustellen, dass die ideale Auflösung und Frequenz zwischen den beiden Geräten gewählt wird. Beispiel: Auflösung: 1080p / Frequenz: 60 fps (Bilder pro Sekunde)
Dieses "Handshake" kann nur durchgeführt werden, wenn der Fernseher bereits eingeschaltet ist, während der Media Server hochfährt.
Wenn der Fernseher erst eingeschaltet wird, nachdem der Media Server eingeschaltet wurde, wird dieses Handshake nicht ausgeführt, was dazu führen könnte, dass der Fernseher die Inhalte in einer falschen Auflösung oder gar nicht anzeigt.
Hinweis: Einige ältere und nicht hochwertige Markenfernseher unterstützen möglicherweise überhaupt kein EDID, was ebenfalls zu Anzeigeproblemen in Kombination mit dem Media Server führen könnte.
HDMI EDID
HDMI EDID (Extended Display Identification Data) ist ein HDMI-Protokoll, das sicherstellt, dass die Videoquelle (ICG Myride Media Server, BluRay-Player, Laptop, Spielkonsole usw.) das Videosignal weiterleiten kann, sodass das Videodisplay (Fernseher, Monitor, Projektor usw.) es korrekt anzeigt.
Dies geschieht durch ein "Handshake" zwischen den beiden Geräten, bei dem die Fähigkeiten beider Geräte überprüft und die beste Konfiguration zwischen ihnen gewählt wird, um die Inhalte anzuzeigen.
Die folgenden Variablen werden innerhalb von HDMI EDID überprüft:
- EDID-Version
- Hersteller-ID
- Modellnummer
- Seriennummer
- Videoauflösungen (& Frequenzen)
- Video-Timing-Bitmaps und -Deskriptoren
- Chromatizitätskoordinaten
- Video-Feldraten
- Weißpunkt-Deskriptoren
- Informationen zur Display-Energieverwaltung
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie im HDMI EDID Wiki.
Mehrere Fernseher mit dem ICG Myride Media Server
Um denselben Videoinhalt gleichzeitig auf mehreren Fernsehern anzuzeigen, wird ein HDMI-Splitter oder HDMI-Switch benötigt.
Wenn mehrere Fernseher an den ICG Myride Media Server angeschlossen werden müssen, um Inhalte gleichzeitig auf mehreren Fernsehern anzuzeigen, gerät der Media Server in Schwierigkeiten, da er nun die HDMI-EDID-Informationen von zwei oder mehr Geräten gleichzeitig empfängt. Der ICG Myride Media Server wählt die EDID-Informationen nur eines der Fernseher aus und verwendet diese, um die Videoinhalte auf allen angeschlossenen Fernsehern anzuzeigen, was zu Anzeigeproblemen führen kann (falsche Auflösung, verzerrtes Bild oder kein Bild).
- Selbst wenn die Fernseher identisch in Marke und Modell sind, bedeutet dies nicht, dass ihre EDID-Signatur gleich ist.
- In Fällen, in denen der Media Server neu gestartet werden muss, kann er nun auch die EDID-Informationen eines anderen Fernsehers auswählen, was möglicherweise zu anderen Anzeigeproblemen führt.
Damit der ICG Myride Media Server Videoinhalte korrekt auf alle angeschlossenen Fernseher übertragen kann, muss der Media Server an einen "EDID-Emulator" oder "EDID-Ghost" angeschlossen werden:
Ein EDID-Emulator ist ein Hardware- oder Softwaregerät, das die EDID-Informationen eines Videodisplays emuliert, die dann an die Videoquelle, in diesem Fall den Media Server, übertragen werden. Es spielt keine Rolle, welche Videodisplays auf der anderen Seite des EDID-Emulators angeschlossen sind, da er nur die einzelne EDID-Konfiguration weiterleitet, mit der er programmiert wurde. EDID-Emulatoren können separate Geräte sein, aber auch in HDMI-Splitter, Switches usw. integriert sein.
Sehen Sie sich das folgende Beispiel für einen EDID-Emulator und die Media Server-Konfiguration unten an:
Anforderungen an den EDID-Emulator
Die Mindestanforderungen für einen EDID-Emulator, um korrekt in Kombination mit dem ICG Myride Media Server zu funktionieren, sind:
- Unterstützung von mindestens einem der Auflösungs- und Frequenzstandards des Media Servers
- Speicherung der EDID-Konfiguration, sodass die EDID-Konfiguration nach möglichen Stromzyklen (Neustart) eines der Geräte innerhalb des HDMI-Kreislaufs unverändert bleibt.